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Geben und Nehmen – die unsichtbaren Fäden des Ausgleichs

Nicht nur, weil wir seit heute in der TZOLKIN-Welle TOOJ sind, spüre ich immer wieder, wie sehr wir in sichtbare und unsichtbare Netzwerke eingebunden sind. TOOJ steht für das Wasser, für Gefühle, für die Bewegung. Es steht eben auch für das Geben und Nehmen.

 

Oft denken wir bei Geben und Nehmen nur an das Offensichtliche – an materielle Dinge, an einen direkten Austausch. Doch manchmal geben wir Energie, Aufmerksamkeit, Präsenz, ohne es bewusst wahrzunehmen. Und manchmal nehmen wir aus einem Fluss, der weit über das Persönliche hinausgeht. Ich frage mich: Wann fühlt sich dieser Austausch für uns leicht an, und wann entsteht das Gefühl von Ungleichgewicht?

 

Vielleicht geht es nicht darum, alles exakt im Lot zu halten, sondern darum, die Fäden bewusst zu führen – zu weben, zu lösen, zu erneuern?

 

Spürst Du in Deinem Leben Netzwerke, die im Ungleichgewicht sind oder sich neu ordnen wollen?

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